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2009

1 8 .   J A N U A R   -   N A U M B U R G E R   G E G E N D 

Unsere Winterwanderung führte mit Glühwein im Rucksack von Bad Kösen über Schulpforte - bekannt durch die Landesschule Pforta - nach Roßbach ins Gasthaus zur Hupe und zurück.


1 5 .   M Ä R Z   -   T H Ü R I N G E R   P F O R T E   I I 

Start war am Bahnhof Heldrungen, es gab jede Menge zu besichtigen, hier nur die StichworteSchreibers Kreuz, Oldislebener Wassermühle, runder Steintisch beim Unstrutwehr (dort entstand 1821 das Lied "Das Wandern ist des Müllers Lust" -, Dicke Eiche, Hakenburg und Sachsenburg, Der Weg führte weiter nach Gorsleben, mit sehenswerten Gütern, so auch der "Schieferhof" und einem einzigarten Sensemann-Motiv über dem Friedhofsportal. Nach der Mittagseinkehr geht es bergan zum "Schrecke-Blick" mit Aussicht auf die Umgebung. Abschließend ging es an den Neun Linden vorbei herab auf der Himmelsleiter wieder nach Heldrungen


3 0 .   A P R I L   B I S   3 .   M A I   -   W E R N I G E R O D E   ( H A R Z ) 

Diesmal haben wir klassischen Harztourismus betrieben.
Als Unterkunft wählten wir die Jugendherberge Wernigerode. Die ist empfehlenswert, wenig Regelementierung und Unterkunft mit Hotelkomfort.
Am 1. Mai stiegen wir von Thale auf Umwegen über ca. 15. km zur Roßtrappe und fuhren mit dem Sessellift wieder hinunter nach Thale. Den Abreisetag konnte jeder individuell gestalten - wir persönlich waren auf dem Hexentanzplatz.


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1 4 .   J U N I   -   M Ü H L E N W A N D E R U N G   E I S E N B E R G 

Die Sommerwanderung ins wunderschöne Mühltal bei Eisenberg (Thüringer Holzland) startete in Rauda und führt dann an den 8 noch intakten, teilweise gastronomisch genutzten Mühlen vorbei. Wir haben alle Mühlen und auch den am Ende des Mühltales entstandenen Miniaturpark besichtigt.


1 3 .   S E P T E M B E R   -   S C H W A R Z A T A L 

Das Thüringer Schwarzatal im Herbst ist eigentlich eine Offenbarung, aber wir hatten einen ziemlich kühlen und stürmischen Tag erwischt.
Von Sitzendorf sind wir auf dem Naturlehrpfad "Heinrich Kotta" zum Griesbachfelsen angestiegen, um oberhalb des Schwarzatals zu wandern und nach Zwischenstopp zur Mittagseinkehr langsam wieder runter in Tal zu kommen. Der Rückweg führte uns immer an der Schwarza entlang nach Bad Blankenburg.


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2 .   B I S   4 .   O K T O B E R   -   W E I N B E R G E   R A D E B E U L 

Ganz tolles Wanderwochenende!
In Radebeul wimmelt es von Villen der Schönen und Reichen, es dürfte der wohlhabendste Ort Sachsens bzw. der neuen Bundesländer sein, das Wetter hat auch keine Wünsche offen gelassen, milder goldener Herbst bis in die späten Abendstunden.
Über die (wegen ihrer Stufenanzahl) Jahrestreppe (genannt) geht es an den Weinbergen hoch zum Bismarckturm. Unser Weg führt uns nach Moritzburg, wo je nach Interessenlage der gerade stattfindende Mittelaltermarkt oder das "Aschenbrödel"-Schloß Moritzburg besucht werden konnten. Bei Sonnenuntergang sind wir am Elbufer entlang nach Altkötzschenbroda gelaufen, um in eines der zahlreichen Weinlokale auf dem historischen Dorfanger einzukehren.
Ja und die Jugendherberge, das ist nun schon Kult, dass man sich in tiefste Ferienlagerzeiten versetzt fühlt: Abendessen von 18. - 19.00 Uhr und ja keine Minute später etc.


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2 9 .   N O V E M B E R   A D V E N T S W A N D E R U N G 

Tautenburger Wald bei Dorndorf
interessante wald- und kulturreiche Gegend und ansonsten na ja, Ihr wisst ja alle, wie das Adventswetter war, da haben wir noch auf weise Weihnacht gehofft - später hofften wir, dass Ostern nicht mehr weis ist


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